Noch niemals in New York

06.02.2025

waren laut eigener gesanglicher Aussage die MGVler Singing Kölsch-Büllesbach -aber was soll man da auch, wenn man im Buchholzer Saal Höfer für die Seniorinnen und Senioren singen kann?

Auch in diesem Jahr hatten es sich die Sängerinnen und Sänger nicht nehmen lassen, die Traditionsveranstaltung mit ihrem Vortrag zu bereichern. Nach den dynamischen-geräuschvollen Auftritten aller Gruppen der Zippchens-Funken wurden nun leisere Töne angeschlagen. Abseits vom klassischen Karnevalslied waren bis auf den eingangs erwähnten Udo-Jürgens-Klassiker dennoch ausschließlich kölsche Tön zu hören: „Du bes die Stadt“, „Alle Jläser huh“ und „En unserm Veedel“ erklangen und waren, den Aussagen der Gäste zufolge, auch ohne Mikros überall im Saal gut zu verstehen. 

Die fantasievoll kostümierte Schar vom MGV „Singing Kölsch-Büllesbach“ freute sich über  die begeisterten „Zugabe“-Rufe und sang das „Veedel“, bei dem auch das Publikum große Textsicherheit bewies, gleich ein zweites Mal.

Chorleiter Andrey Telegin zeigte Sinn für spontane Einfälle und engagierte den Schlagzeuger des Buchholzer Blasorchesters vom Fleck weg als klangliche Unterstützung bei der Zugabe.

Die Krönung für den MGV war natürlich, dass der Vereinsvorsitzende von der diesjährigen Buchholdia, Prinzessin Myriam (Klotzky) den Alaaf-Orden umgehängt bekam- stilecht mit Bützchen- wie es sich gehört.

Buchholz Alaaf, MGV Alaaf!